
Blaser P.-P. - Président du Conseil synodal / Synodalratspräsident

Peter Schneider: Kirchenschreiber / Chancelier
| Geschäftsstelle | - Jolande Roh, secrétariat francophone jolande roh - Monika Rölli, Finanzen/Buchhaltung - Marceline Francey, secrétariat |
| Kirchenschreiber | Peter Andreas Schneider 079 239 52 73 peterandreas.schneider@ref-fr.ch |
| Synodalratspräsident | Pierre-Philippe Blaser, Pfarrer 079 945 59 19 pierrephilippe.blaser@ref-fr.ch » Zum Porträt |
| Wer sind wir ? | Zweisprachig und charmant Die evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Freiburg ist eine kleine, lebendige, zweisprachige Kirche und durch Zuzüger aus den Kantonen Bern und Waadt noch immer im Wachstum.Die Zweisprachigkeit wird als bereichernd, manchmal auch als schwierig erlebt. Jedes Votum in der Synode muss übersetzt werden. Alle Unterlagen sind stets in beiden Sprachen zu erstellen. Darüber hinaus ist das Verständnis für viele Fragen, wie Unterricht, Amtsverständnis, usw. unterschiedlich. Doch gerade dies trägt zur Lebendigkeit und zum Charme unserer Kirche bei. Wir müssen uns immer wieder mit den unterschiedlichen Verständnissen befassen und einen Konsens suchen und finden.Die reformierte Freiburger Kirche ist heute ein öffentlich-rechtliches Organ und damit ein anerkannter Partner des Staates. Sie wird in Vernehmlassungen einbezogen. Sie hat trotz ihrem Status als "Minderheitskirche" ihren Platz mit und neben ihrer grossen Schwester der römisch-katholischen Kirche immer besser finden können. Zahlen 245'000 Einwohner im Kanton Freiburg 38'000 Reformierte (Stand 2006) 16 Kirchgemeinden: - 3 zweisprachige - 5 Französischsprachige - 8 Deutschsprachige Geschichte 1530 Die Bevölkerung der Gemeinden Murten, Kerzers, Môtier, Meyriez und Ferenbalm entscheiden sich für die Reformation. Der Rest des zukünftigen Kantons Freiburg bleibt dem alten Glauben treu. 1836 Der Stadt Freiburg entsteht die erste Diasporagemeinde 1854 Kirchengesetz betreffend die reformierte Kirche 1863 Gründung der Kirchgemeinde St. Antoni (Später Kirchgemeinde des Sensebezirkes 19. Jhdt In den übrigen Teilen des Kantons entstehen reformierte Schulen und weitere Kirchgemeinden so 1998 Neue Kirchenverfassung. Der Kanton regelt nur noch die Steuer angelegenheiten der Kirchen 1999 Die Kirchgemeinde des Sensebezirkes wird in fünf selbständige Kirchgemeinden aufgeteilt. 2001 Die Kirchgemeinde Romont – Châtel-St-Denis wird in zwei selbständige Kirchgemeinden aufgeteilt. |
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