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Ev.-ref. Kirche des Kantons Freiburg

Laeticia Buchs

Neuigkeiten aus der kantonalen Fachstelle Jugend

camp 1 (Foto: Hänsjürg Hoffmann)

Jugendarbeit zu Coronazeiten ist anspruchsvoll, wer ein Lager oder einen Workshop organisiert, muss sportlich und beweglich sein. Herausforderungen, Absagen und Verzögerungen, Umwege und neue Vorgaben lauern hinter jeder Ecke. Trotzdem konnte im Januar ein Graffiti Workshop in Düdingen mit 15 jungen Erwachsenen durchgeführt werden.

Flexibles Organisationstalent bewies auch das 6-köpfige Team des Camp de ski: Genügend Zeiten einrechnen, Quarantäne berücksichtigen, Teilnehmende informieren, Lagerregeln umsetzen und vieles mehr!

Das alles lohnt sich 1000 Mal, um den Jugendlichen und jungen Erwachsenen gute Erlebnisse und tolle Erfahrungen in unserer Kirche zu ermöglichen.

Deshalb sind wir zurzeit an der Organisation einer Reise nach Taizé, der Planung des Festivals Juvenalia und an vielem mehr. Alles finden Sie unter » www.ref-fr.ch/jugendanimation

Hansjürg Hofmann
Fachstelle Jugend

Skilager in Vercorin 2022
Ein kleines Lager, eine große Erfahrung


Das Lagerleben ist eine einzigartige Erfahrung im Leben eines jungen Menschen! In der Kirche ist ein Lager eine wunderbare Gelegenheit, auch den Glauben zu leben!

Man fährt Ski; auf den Bahnen, beim Essen oder im Lagerhaus zählen dann aber die Gespräche, die gemeinsamen Momente, das Lachen und Teilen und die Freude.

In dieser besonderen Zeit war es nicht einfach, ein Lager zu organisieren. Nach der Absage im Jahr 2021 wollte das Leiter*innenteam die Lagererfahrung unbedingt wieder anbieten.

"Ich habe zwei oder drei Lager als Teilnehmerin miterlebt", sagte eine Leiterin, "wenn Covid uns an der Durchführung hindert, wird eine ganze Generation nicht die Chance haben, das zu erleben, was ich erlebt habe". Ja, die Weitergabe von Erlebnissen ist eine wichtige Aufgabe in unserer Kirche.

Nach einem Gruppentest in der Dorfapotheke nahmen zirka zwanzig Jugendliche den Bus nach Vercorin. Ziel war die Colonie de Sigeroulaz, ein kleines Chalet direkt bei den Pisten. Dort angekommen hiess es: Chalet entdecken, Zimmer finden, auf die Pisten gehen, um den eigenen Fahrstil mit der Hilfe der technisch einwandfreien J+S-Leiter und -Leiterinnen zu perfektionieren; Mahlzeiten für die ganze Gruppe zu kochen und sich bei den Leiter*innen, die freundlicherweise das Geschirr gespült haben, zu bedanken; sich abends an den Meditationen und Gesprächen über den Glauben beteiligen und schliesslich nach "einigen" Diskussionen in den Schlafsälen den Schlaf finden.

Nach vier Tagen, die (zu) schnell vergangen sind, freuen wir uns darauf, nächstes Jahr wieder ein längeres Lager mit Jugendlichen aus dem ganzen Kanton zu organisieren!

Antonin Lederrey
Animation socioculturelle du Vully

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La Lettre R März 2022 - Fachstelle Jugend
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Fotograf/-in Hänsjürg Hoffmann
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