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Ev.-ref. Kirche des Kantons Freiburg

Jolande Roh

Die Folgen der Energiekrise aus diakonischer Sicht

Energiekrise - Crise énergétique (Foto: lvz.de)

Die drohende Energiekrise kann uns alle mit unterschiedlichen Folgen treffen. Während einige um die warme Stube zu Hause bangen, trifft es andere viel härter. Sie kämpften bisher um ihre Existenz und müssen es jetzt noch mehr tun. In der Schweiz gibt es laut Bundesamt für Statistik über 700'000 Menschen, die von Einkommensarmut betroffen sind. Weitere 1,3 Millionen sind armutsgefährdet. Es sind nicht nur die höheren Energiepreise, die ins Gewicht fallen, sondern auch die steigenden Lebensunterhaltskosten, welche durch die zunehmende Teuerungsrate in der Schweiz ausgelöst werden. Das diakonische Wirken der Kirchen ist gefragter denn je!

Die Diakonie Schweiz hat ein » Dokument geschaffen, welches über technische Massnahmen zum Energiesparen hinausgeht und dazu auffordert, auch an von Armut Betroffene zu denken und aktiv zu werden. Wir können viel tun – jeder in seiner Funktion innerhalb der Kirche. Gerne stelle ich den Kirchgemeinden das genannte Dokument zur Verfügung und empfehle die Prüfung und Umsetzung der darin enthaltenen Vorschläge nicht nur als Synodalrat, sondern auch als neu gewähltes » Mitglied des Ausschusses von Diakonie Schweiz.

Benjamin Stupan, Synodalrat

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