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Ev.-ref. Kirche des Kantons Freiburg

Jolande Roh

Medienmitteilung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg vom 12. Januar 2017

Inpflichtnahmegottesdienst - Culte d'assermentatio<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-fr.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>541</div><div class='bid' style='display:none;'>2546</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Inpflichtnahme der Kirchgemeinderäte für die Legislatur 2017 - 2020
Peter A. Schneider,
«Du darfst ruhig etwas stolz sein!» - Mit diesen Worten eröffnet am 11. Januar 2017 in der reformierten Kirche in Freiburg der Synodalratspräsident und Pfarrer Pierre-Philippe Blaser den Gottesdienst zur Inpflichtnahme von 90 frisch gewählten Kirchgemeinderätinnen und -räten. Er lädt in seiner Predigt alle dazu ein, aus der Zaghaftigkeit auszubrechen und ihre Stimmen in der Gesellschaft einzubringen: «Wenn wir stolz sind auf das, was wir sind, so werden wir das Licht aufleuchten lassen, welches Christus in uns angezündet hat und das in unserem Leben sinnstiftend ist..

Das im Anschluss an den Gottesdienst und an die Inpflichtnahme offerierte «verre de l’amitié» verlängerte den feierlichen Akt und erlaubte so, freundschaftliche Kontakte zwischen den sechzehn Kirchgemeinden zu knüpfen.

In den nächsten Wochen findet in jeder Kirchgemeinde die Konstituierung der Kirchgemeinderäte und die Wahl ihrer Präsidien und Vizepräsidien statt. Sodann werden die Räte anlässlich eines Gemeindegottesdienstes in ihr Amt eingesetzt.
Im Ganzen wurden 48 Frauen und 42 Männer gewählt.
In fünf Kirchgemeinden bleiben vorderhand sieben Sitze offen. Hier werden in nächster Zeit Ergänzungswahlen durchgeführt. Synodalrat und Pfarrer Andreas Hess, der durch den Gottesdienst führte, übergab allen Kirchgemeinden ein naturbelassenes Holzkreuz. Dieses soll die Räte in der neuen Legislatur begleiten und daran erinnern, in alltäglichen Dossiers nicht den eigentlichen Auftrag unserer Kirche aus den Augen zu verlieren. Als erstes Legislaturziel gab er allen Räten mit auf den Weg «mindestens einmal an jeder Kirchgemeinderatssitzung herzlich zu lachen».