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Ev.-ref. Kirche des Kantons Freiburg

Aktuelle Berichte

Jolande Roh

Pressemitteilung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg vom 13. Dezember 2019

Synode 11.12.19<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-fr.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>769</div><div class='bid' style='display:none;'>4205</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Synode der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg (ERKF) vom 11. Dezember 2019 in Grangeneuve
Ausgeglichenes Budget für 2020 vorgesehen

Der Synodalrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg (ERKF) rechnet für 2020 mit einem ausgeglichenen Voranschlag. Der Synodalrat legte der Synode in Grangeneuve am 11. Dezember 2019 ein ausgewogenes Budget vor, das bei einem Aufwand von 2,46 Millionen Franken ein leichtes Minus von 9300 Franken vorsieht. Damit senkt der Synodalrat die Ausgaben gegenüber dem Budget 2019 um rund 2 Prozent – was wieder dem Stand des Voranschlags 2018 entspricht. Damit reagiert der Synodalrat auf die erwarteten Ertragsausfälle im Zusammenhang mit der bevorstehenden Unternehmenssteuerreform. Er vermeidet es, starke Kürzungen in einzelnen Kategorien vorzunehmen. Und der Synodalrat hat die budgetierten Ausgaben dem realen aktuellen Aufwand angeglichen. Die Reduktionen sind laut Synodalrätin Anne-Elisabeth Nobs auf viele Posten verteilt, in keinem Bereich steigt der Aufwand. Die vorgesehenen Erträge sind ebenfalls leicht tiefer als im Budget 2019. Insbesondere sinken die Beiträge der Kirchgemeinden in die Synodalkasse – wenn auch viel geringer als befürchtet – sowie die Entnahmen aus den Reserven.

Die Finanzkommission unter Präsident Fritz Schertenleib würdigte die Bemühungen des Synodalrats um tiefere Ausgaben und hob angesichts der schlechten Finanzaussichten erneut den Mahnfinger. Es brauche weiterhin Aufwandreduktionen, um die erwarteten Mindereinnahmen auszugleichen. Der Voranschlag der Synodalkasse 2020 wurde mit offensichtlicher Mehrheit genehmigt.

Synodalrat wiedergewählt

Der Synodalrat hat sich turnusmgemäss zur Wahl gestellt. Alle heute amtierenden Synodalrätinnen und -räte erklärten sich bereit, den Weg gemeinsam weiterzugehen und die Kantonalkirche sicher durch die stürmischen nächsten Jahre zu führen, erklärte Synodalratspräsident Pierre-Philippe Blaser eingangs. „Es herrscht uns eine gute Atmosphäre, die uns zur Arbeit motiviert“, so Blaser. Die Zusammenarbeit im Team wie auch mit der Kirchenverwaltung sei eng und fruchtbar. Mit zwischen 64 und 71 Stimmen (absolutes Mehr: 39) wurden wiedergewählt: Pierre-Philippe Blaser (Präsident, bestätigt), Thérèse Chammartin, Monique Johner, Martin Burkhard, Franziska Grau Salvisberg, Anne-Elisabeth Nobs, Katrin Bardet.