Medienmitteilung vom 16. November 2011 der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons Freiburg in
Herbstsynode vom 14. November 2011 der Evangelisch – Reformierten Kirche des Kantons Freiburg im Zentrum Löwenberg Murten
Frédéric Noyer wird neuer Synode-Präsident
Frédéric Noyer wird neuer Synode-Präsident
Die Synode der Reformierten wählt Frédéric Noyer aus Sugiez zum neuen Präsidenten. Sie genehmigt das Budget 2012 von rund 1,85 Mio Franken, kürzt aber die Ausgaben um 41'500 Franken. Im Blick auf das neue Schulgesetz ver-abschieden die Delegierten eine Resolution zur weiteren Zusammenarbeit zwi-schen Kirche und Schule.
Am Montag hat die Herbstsynode den 35-jährigen Frédéric Noyer aus der Kirchge-meinde Môtier-Vully einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Gerhard Bartels, der mit grossem Applaus und herzlichem Dank verabschiedet wur-de.
Das Budget 2012 der Synodalkasse mit einer Summe von 1,85 Mio. Franken wurde um 41‘500 Franken gekürzt. Gespart wurde nach ausführlicher Diskussion bei den Kosten für ein Kommunikations-Konzept und bei den Beiträgen für Mission und Ent-wicklungszusammenarbeit. Die Stiftungen „Kulturgut Bibel“ und „Bibel und Orient“ erhielten trotz Streichungsanträgen einen Beitrag.
Für Kinder und Jugendliche
Die Synode hat gezeigt, dass ihr die Jugend am Herzen liegt: Auch im Rahmen des neuen Schulgesetzes soll die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und der Schule weitergeführt werden. Einstimmig haben die Delegierten eine Resolution zum Religi-onsunterricht verabschiedet.
Bei der Frage „Religionsunterricht im Kindergarten?“ hat die Synode grundsätzlich einen konfessionellen Unterricht auf dieser Basis-Stufe gewünscht. Doch sollen die Kirchgemeinden entscheiden, wie er organisiert werden kann.
Damit die wachsende Arbeit, besonders hauptsächlich durch deutschsprachige Zuzügler bedingt, bewältigt werden kann, wurde der Kirchgemeinde Môtier-Vully eine 50%-Diakonatsstelle bewilligt.
Kommunikation zu verbessern
Über eine Stunde lang diskutierten die Delegierten die Vorschläge für ein neues Kommunikationskonzept. Es wurde schliesslich zurückgezogen zugunsten eines Antrags der Kirchgemeinde Freiburg. Der Synodalrat konzentriert sich 2012 auf die konzeptionelle Entwicklung der Kommunikation der Kirche.
Rühmende Worte für die lebendige, demokratische Reformierte Kirche richtete als Gast Erwin Jutzet an die Synode. Der Präsident des Staatsrates und Direktor der Sicherheits- und Justiz dankte ausdrücklich auch für die Seelsorge an den Gefangenen.
Am Montag hat die Herbstsynode den 35-jährigen Frédéric Noyer aus der Kirchge-meinde Môtier-Vully einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Gerhard Bartels, der mit grossem Applaus und herzlichem Dank verabschiedet wur-de.
Das Budget 2012 der Synodalkasse mit einer Summe von 1,85 Mio. Franken wurde um 41‘500 Franken gekürzt. Gespart wurde nach ausführlicher Diskussion bei den Kosten für ein Kommunikations-Konzept und bei den Beiträgen für Mission und Ent-wicklungszusammenarbeit. Die Stiftungen „Kulturgut Bibel“ und „Bibel und Orient“ erhielten trotz Streichungsanträgen einen Beitrag.
Für Kinder und Jugendliche
Die Synode hat gezeigt, dass ihr die Jugend am Herzen liegt: Auch im Rahmen des neuen Schulgesetzes soll die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und der Schule weitergeführt werden. Einstimmig haben die Delegierten eine Resolution zum Religi-onsunterricht verabschiedet.
Bei der Frage „Religionsunterricht im Kindergarten?“ hat die Synode grundsätzlich einen konfessionellen Unterricht auf dieser Basis-Stufe gewünscht. Doch sollen die Kirchgemeinden entscheiden, wie er organisiert werden kann.
Damit die wachsende Arbeit, besonders hauptsächlich durch deutschsprachige Zuzügler bedingt, bewältigt werden kann, wurde der Kirchgemeinde Môtier-Vully eine 50%-Diakonatsstelle bewilligt.
Kommunikation zu verbessern
Über eine Stunde lang diskutierten die Delegierten die Vorschläge für ein neues Kommunikationskonzept. Es wurde schliesslich zurückgezogen zugunsten eines Antrags der Kirchgemeinde Freiburg. Der Synodalrat konzentriert sich 2012 auf die konzeptionelle Entwicklung der Kommunikation der Kirche.
Rühmende Worte für die lebendige, demokratische Reformierte Kirche richtete als Gast Erwin Jutzet an die Synode. Der Präsident des Staatsrates und Direktor der Sicherheits- und Justiz dankte ausdrücklich auch für die Seelsorge an den Gefangenen.