Spitex-Dienst in Transkarpatien
Die Kollekte vom 1. Adventssonntag ist bestimmt zugunsten eines unserer Projekte des Hilfswerks HEKS.
Das Projekt „Spitex-Dienst in Transkarpatien (West-Ukraine)“ wird in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche dieser besonders armen Region Europas durchgeführt. Ziel ist es, die Lebensqualität einer alternden Bevölkerung zu verbessern, die zunehmend auf Pflege angewiesen ist.
Dank der Unterstützung von HEKS konnte der Dienst für Haus- und Spitexpflege in den letzten Jahren schrittweise ausgebaut werden, so dass Patientinnen und Patienten eine medizinisch-sozial betreute Pflege erhalten und weiterhin in ihrem vertrauten Umfeld leben können.
Professionelle Pflegefachpersonen ermöglichen es älteren und pflegebedürftigen Menschen länger zu Hause zu bleiben und dabei konkrete individuelle Unterstützung zu erhalten – etwa bei der Medikamentenvergabe, bei Injektionen, der Wundpflege, bei der Körperpflege und beim Ankleiden. Gerade in Kriegs- und Krisenzeiten ist dies von grosser Bedeutung.
Die Teilnehmenden des Projekts erhalten diese Unterstützung unabhängig von ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit.
In der beginnenden Adventszeit sind wir besonders aufgerufen, unsere Solidarität und Unterstützung mit unseren Geschwistern in Menschlichkeit, die vom Krieg betroffen sind, zu zeigen.
» Um mehr zu erfahren ... klicken Sie auf diesen Link.
Pfr. Tünde Lamboley
Synodalrätin
Die Kollekte vom 1. Adventssonntag ist bestimmt zugunsten eines unserer Projekte des Hilfswerks HEKS.
Das Projekt „Spitex-Dienst in Transkarpatien (West-Ukraine)“ wird in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche dieser besonders armen Region Europas durchgeführt. Ziel ist es, die Lebensqualität einer alternden Bevölkerung zu verbessern, die zunehmend auf Pflege angewiesen ist.
Dank der Unterstützung von HEKS konnte der Dienst für Haus- und Spitexpflege in den letzten Jahren schrittweise ausgebaut werden, so dass Patientinnen und Patienten eine medizinisch-sozial betreute Pflege erhalten und weiterhin in ihrem vertrauten Umfeld leben können.
Professionelle Pflegefachpersonen ermöglichen es älteren und pflegebedürftigen Menschen länger zu Hause zu bleiben und dabei konkrete individuelle Unterstützung zu erhalten – etwa bei der Medikamentenvergabe, bei Injektionen, der Wundpflege, bei der Körperpflege und beim Ankleiden. Gerade in Kriegs- und Krisenzeiten ist dies von grosser Bedeutung.
Die Teilnehmenden des Projekts erhalten diese Unterstützung unabhängig von ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit.
In der beginnenden Adventszeit sind wir besonders aufgerufen, unsere Solidarität und Unterstützung mit unseren Geschwistern in Menschlichkeit, die vom Krieg betroffen sind, zu zeigen.
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Pfr. Tünde Lamboley
Synodalrätin