Karfreitagskollekte für die HEKS zugunsten der Zivilbevölkerung auf der Flucht im Libanon
Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten betrifft Hunderttausende von Menschen, die vor dem Konflikt fliehen. Der Krieg geht mit massiven Vertreibungen einher, und die Zahl der Vertriebenen steigt kontinuierlich.
Die Zivilbevölkerung ist besonders stark betroffen. Tausende Familien im Süden des Libanon mussten ihre Dörfer verlassen und Schutz suchen, um den Bombardierungen zu entkommen. Einige haben bei Verwandten Zuflucht gefunden, andere in Notunterkünften – viele leben und schlafen jedoch im Freien.
Das HEKS – Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz konnte gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerorganisation Najdeh Association rasch auf die aktuelle Krise reagieren und Menschen unterstützen, die ihr Zuhause verlassen mussten. Die Anstrengungen sind gross, doch die humanitären Bedürfnisse in der Region sind immens und wachsen von Tag zu Tag.
Damit die Nothilfe ausgeweitet werden kann, ist das HEKS auf zusätzliche Spenden angewiesen. Unterstützt werden unter anderem Projekte wie die Verteilung von Gütern des täglichen Bedarfs, Notunterkünfte, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Hygieneartikel sowie medizinische Versorgung für erschöpfte und oft mittellose Familien, die neu ankommen.
Jede Spende zählt und kann für diese Menschen – für Familien und Kinder, die schwer betroffen sind – einen entscheidenden Unterschied machen.
Der Synodalrat dankt Ihnen herzlich für Ihre Spende und Ihre Solidarität an diesem Karfreitag. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung unserer Mitmenschen in Not.
Spendenkonten
IBAN: CH37 0900 0000 8000 1115 1 - QR-Rechnung unten
HEKS Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, Postfach, 8042 Zürich
Vermerk: Naher Osten - Kantonale Kollekte ERKF
Für den Synodalrat
Pfrn. Tünde Lamboley
Synodalrätin
Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten betrifft Hunderttausende von Menschen, die vor dem Konflikt fliehen. Der Krieg geht mit massiven Vertreibungen einher, und die Zahl der Vertriebenen steigt kontinuierlich.
Die Zivilbevölkerung ist besonders stark betroffen. Tausende Familien im Süden des Libanon mussten ihre Dörfer verlassen und Schutz suchen, um den Bombardierungen zu entkommen. Einige haben bei Verwandten Zuflucht gefunden, andere in Notunterkünften – viele leben und schlafen jedoch im Freien.
Das HEKS – Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz konnte gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerorganisation Najdeh Association rasch auf die aktuelle Krise reagieren und Menschen unterstützen, die ihr Zuhause verlassen mussten. Die Anstrengungen sind gross, doch die humanitären Bedürfnisse in der Region sind immens und wachsen von Tag zu Tag.
Damit die Nothilfe ausgeweitet werden kann, ist das HEKS auf zusätzliche Spenden angewiesen. Unterstützt werden unter anderem Projekte wie die Verteilung von Gütern des täglichen Bedarfs, Notunterkünfte, Trinkwasser, Nahrungsmittel, Hygieneartikel sowie medizinische Versorgung für erschöpfte und oft mittellose Familien, die neu ankommen.
Jede Spende zählt und kann für diese Menschen – für Familien und Kinder, die schwer betroffen sind – einen entscheidenden Unterschied machen.
Der Synodalrat dankt Ihnen herzlich für Ihre Spende und Ihre Solidarität an diesem Karfreitag. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung unserer Mitmenschen in Not.
Spendenkonten
IBAN: CH37 0900 0000 8000 1115 1 - QR-Rechnung unten
HEKS Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, Postfach, 8042 Zürich
Vermerk: Naher Osten - Kantonale Kollekte ERKF
Für den Synodalrat
Pfrn. Tünde Lamboley
Synodalrätin
