Neuigkeiten aus der kantonalen Fachstelle Jugend
Ein Festival im Zeichen der Hoffnung
Was vor anderthalb Jahren mit dem Projekt „Ensemble sur les crètes“ begann, mündete kürzlich in einen grossen Event. 550 Jugendliche aus reformierten Kirchen der Westschweiz verbrachten am 5. und 6. November in Neuenburg gemeinsam unvergessliche Stunden. Nachfolgend ein kurzer Rückblick auf das Festival mit seinen vielen Highlights.
3-2-1-0... los geht’s! Auf dem Bildschirm erscheint in grosser Schrift das Festival-Thema: „Hoffen ist Handeln“. Der Temple du Bas ist voll mit Jugendlichen aus der ganzen Westschweiz. Nach einem Selfie mit allen Anwesenden startet das umfassende Programm des Battement réformé (BREF Festival).
In den Kirchgemeinden der Stadt warten Künstlerinnen und Künstler, Schauspielerinnen und Schauspieler, Diakoninnen und Diakone, Animateurinnen und Animateure sowie Pfarrerinnen und Pfarrer auf die Jugendlichen, um ihnen Workshops anzubieten, in denen sie ihre Kreativität mit Spiritualität verbinden können. Mit dem Festival-Armband können die Teilnehmenden kostenlos mit dem Bus durch die ganze Stadt fahren. Es werden Workshops für Tanz, Theater, Zauberei, Poetry-Slam, Origami und vieles mehr angeboten. Ausserdem ist dafür gesorgt, dass in der Zeit zwischen zwei Workshops keine Langeweile aufkommt: In einer Präsentationszone stellen sich verschiedene Organisationen wie das HEKS, die Hilfsorganisation DM und Médias-pro vor. Dort bieten sich den Jugendlichen zusätzliche Gelegenheiten zur Begegnung und zur Auseinandersetzung mit für sie wichtigen Anliegen. Auch junge Christinnen und Christen aus dem Libanon reisten extra für einen Kulturaustausch nach Neuenburg.
Nach einem Abendessen im grossen Zelt, das am Vortag aufgeschlagen wurde, erfüllen Gospelsongs das Festivalgelände, bringen gute Stimmung und die Teilnehmenden einander näher. Aber auch danach ist noch nicht Schluss, denn das Festival dauert 24 Stunden und bietet den Jugendlichen weitere Aktivitäten. In der «Case à Chocs», einem Veranstaltungsort für alternative Kunst, findet ein Konzert statt und anschliessend haben die älteren Jugendlichen Gelegenheit zum Tanz zu Elektro-Musik. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich seinen Mocktail zu mixen oder in der Kollegiatskirche an einer Taizé-Andacht teilzunehmen.
Das Festivalthema wird am Sonntagmorgen auch in einem Gottesdienst aufgenommen. Die christliche Hoffnung inspiriert und gibt Anstoss zum Handeln, Anstoss, etwas zu unternehmen gegen die Trägheit der Mächtigen dieser Welt, gegen die Klimaungerechtigkeit oder die Benachteiligung von Minderheiten. Diese Hoffnung manifestiert sich aber auch in der Freude an den kleinen Lichtblicken, die wir teilen oder empfangen dürfen. Nach einer Suppe, welche die Jugendlichen aus nicht verkauftem Gemüse selber zubereiten, endet der kurze und intensive Anlass und es kommt die Zeit des Abschieds.
Bestimmt wird dieses Festival allen noch lange in Erinnerung bleiben; den teilnehmenden Jugendlichen einerseits, aber auch dem Team von sehr engagierten jungen Leuten, die den Anlass über ein Jahr lang geplant und vorbereitet haben.
An dieser Stelle einige Stimmen von Besuchern und Besucherinnen und ihren Begleitpersonen:
"Unsere Jugendlichen haben betont, wie viel Spass sie hatten, am Samstagabend zu den Gospel-Songs und den DJ-Tracks zu tanzen. Auch der Gottesdienst hat ihnen gut gefallen. Es war ein Festwochenende, an dem wir sowohl zur Gospelmusik, zu den Elektro-Sounds des DJs und den Lobpreis-Liedern getanzt haben.
Ausserdem war das Klima-Puzzle (Fresque du Climat) für unser Team eine interessante Erfahrung. Wir sind uns der aktuellen Lage und der Herausforderungen bewusst geworden. Wir konnten über unsere Zukunft sprechen und entsprechend handeln.
Ich fand das Festival sehr gut durchdacht und organisiert. Die angebotenen Workshops und Plenarveranstaltungen waren relevant und auf Jugendliche zugeschnitten; die Stimmung war fröhlich und unbeschwert. Es war wundervoll, dass wir für unseren Herrn zusammenkommen und feiern konnten.“
"Für mich war das BREF Festival eine neue Erfahrung mit tollen Kontakten in einer schönen Stadt. "
"Aus meiner Sicht war das BREF Festival eine wunderbare Erfahrung; ich hätte es bereut, nicht daran teilgenommen zu haben. Es gab eine grosse Auswahl an Aktivitäten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, es war genial! "
"Ich fand das BREF Festival sehr cool, meine Freunde und ich hatten viel Spass."
"Für mich war das BREF Festival grossartig; alle diese Menschen vereint zu sehen, hat mich sehr berührt. Ich fand, dass bei den Aktivitäten für jeden etwas Interessantes dabei war. "
"Mir hat das BREF Festival mit seinen zahlreichen Workshops sehr gut gefallen. Ich fand es toll, dass wir uns selber aussuchen konnten, was wir machen wollten. Ausserdem waren die Konzerte super. Es war schön, Leute aus anderen Kirchgemeinden zu treffen und neue Leute kennenzulernen."
Für den Synodalrat
Pierre-Philippe Blaser
Für die kantonale Fachstelle Jugend
Hansjürg Hofmann
» battement.ch/photos/
» Video BREF
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Was vor anderthalb Jahren mit dem Projekt „Ensemble sur les crètes“ begann, mündete kürzlich in einen grossen Event. 550 Jugendliche aus reformierten Kirchen der Westschweiz verbrachten am 5. und 6. November in Neuenburg gemeinsam unvergessliche Stunden. Nachfolgend ein kurzer Rückblick auf das Festival mit seinen vielen Highlights.
3-2-1-0... los geht’s! Auf dem Bildschirm erscheint in grosser Schrift das Festival-Thema: „Hoffen ist Handeln“. Der Temple du Bas ist voll mit Jugendlichen aus der ganzen Westschweiz. Nach einem Selfie mit allen Anwesenden startet das umfassende Programm des Battement réformé (BREF Festival).
In den Kirchgemeinden der Stadt warten Künstlerinnen und Künstler, Schauspielerinnen und Schauspieler, Diakoninnen und Diakone, Animateurinnen und Animateure sowie Pfarrerinnen und Pfarrer auf die Jugendlichen, um ihnen Workshops anzubieten, in denen sie ihre Kreativität mit Spiritualität verbinden können. Mit dem Festival-Armband können die Teilnehmenden kostenlos mit dem Bus durch die ganze Stadt fahren. Es werden Workshops für Tanz, Theater, Zauberei, Poetry-Slam, Origami und vieles mehr angeboten. Ausserdem ist dafür gesorgt, dass in der Zeit zwischen zwei Workshops keine Langeweile aufkommt: In einer Präsentationszone stellen sich verschiedene Organisationen wie das HEKS, die Hilfsorganisation DM und Médias-pro vor. Dort bieten sich den Jugendlichen zusätzliche Gelegenheiten zur Begegnung und zur Auseinandersetzung mit für sie wichtigen Anliegen. Auch junge Christinnen und Christen aus dem Libanon reisten extra für einen Kulturaustausch nach Neuenburg.
Nach einem Abendessen im grossen Zelt, das am Vortag aufgeschlagen wurde, erfüllen Gospelsongs das Festivalgelände, bringen gute Stimmung und die Teilnehmenden einander näher. Aber auch danach ist noch nicht Schluss, denn das Festival dauert 24 Stunden und bietet den Jugendlichen weitere Aktivitäten. In der «Case à Chocs», einem Veranstaltungsort für alternative Kunst, findet ein Konzert statt und anschliessend haben die älteren Jugendlichen Gelegenheit zum Tanz zu Elektro-Musik. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich seinen Mocktail zu mixen oder in der Kollegiatskirche an einer Taizé-Andacht teilzunehmen.
Das Festivalthema wird am Sonntagmorgen auch in einem Gottesdienst aufgenommen. Die christliche Hoffnung inspiriert und gibt Anstoss zum Handeln, Anstoss, etwas zu unternehmen gegen die Trägheit der Mächtigen dieser Welt, gegen die Klimaungerechtigkeit oder die Benachteiligung von Minderheiten. Diese Hoffnung manifestiert sich aber auch in der Freude an den kleinen Lichtblicken, die wir teilen oder empfangen dürfen. Nach einer Suppe, welche die Jugendlichen aus nicht verkauftem Gemüse selber zubereiten, endet der kurze und intensive Anlass und es kommt die Zeit des Abschieds.
Bestimmt wird dieses Festival allen noch lange in Erinnerung bleiben; den teilnehmenden Jugendlichen einerseits, aber auch dem Team von sehr engagierten jungen Leuten, die den Anlass über ein Jahr lang geplant und vorbereitet haben.
An dieser Stelle einige Stimmen von Besuchern und Besucherinnen und ihren Begleitpersonen:
"Unsere Jugendlichen haben betont, wie viel Spass sie hatten, am Samstagabend zu den Gospel-Songs und den DJ-Tracks zu tanzen. Auch der Gottesdienst hat ihnen gut gefallen. Es war ein Festwochenende, an dem wir sowohl zur Gospelmusik, zu den Elektro-Sounds des DJs und den Lobpreis-Liedern getanzt haben.
Ausserdem war das Klima-Puzzle (Fresque du Climat) für unser Team eine interessante Erfahrung. Wir sind uns der aktuellen Lage und der Herausforderungen bewusst geworden. Wir konnten über unsere Zukunft sprechen und entsprechend handeln.
Ich fand das Festival sehr gut durchdacht und organisiert. Die angebotenen Workshops und Plenarveranstaltungen waren relevant und auf Jugendliche zugeschnitten; die Stimmung war fröhlich und unbeschwert. Es war wundervoll, dass wir für unseren Herrn zusammenkommen und feiern konnten.“
"Für mich war das BREF Festival eine neue Erfahrung mit tollen Kontakten in einer schönen Stadt. "
"Aus meiner Sicht war das BREF Festival eine wunderbare Erfahrung; ich hätte es bereut, nicht daran teilgenommen zu haben. Es gab eine grosse Auswahl an Aktivitäten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, es war genial! "
"Ich fand das BREF Festival sehr cool, meine Freunde und ich hatten viel Spass."
"Für mich war das BREF Festival grossartig; alle diese Menschen vereint zu sehen, hat mich sehr berührt. Ich fand, dass bei den Aktivitäten für jeden etwas Interessantes dabei war. "
"Mir hat das BREF Festival mit seinen zahlreichen Workshops sehr gut gefallen. Ich fand es toll, dass wir uns selber aussuchen konnten, was wir machen wollten. Ausserdem waren die Konzerte super. Es war schön, Leute aus anderen Kirchgemeinden zu treffen und neue Leute kennenzulernen."
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