Editorial

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Bald schon ist wieder Weihnachten und das Jahresende naht.

In den kurz gewordenen Tagen erinnert uns die Erde daran, dass es an der Zeit ist, die Natur nachzuahmen und sich zur Ruhe zu begeben. Im Jahreslauf wird uns eine Pause angeboten, eine willkommene Atempause für uns selbst und hoffentlich auch für die Welt.

Und genau in dieser Zeit werden wir wieder einmal die Geburt Christi feiern. Wir feiern seine Geburt mitten im Winter, der immer auch die Hoffnung auf Erneuerung, die verheissene Rückkehr des Frühlings in sich trägt.

Die Zeit des Festes und der Feier wird von vielen geliebt und herbeigesehnt. Die Wärme des Wiedersehens, begleitet von all den Düften, die sich seit der Kindheit in unser Gedächtnis gebrannt haben, gehören zu dieser besonderen Zeit. Der Duft der Mandarinen oder des Tannenbaums gehören dazu, genauso wie auch die gemeinsamen Lieder und der Gottesdienst, den wir mitten in der Nacht besuchen können.

Für andere Menschen ist es eine schwierige Zeit, die von Traurigkeit, Leid oder Einsamkeit geprägt ist.

Ich hoffe, dass Sie alle am Ende des Jahres ein wenig Frieden, Freude und Hoffnung finden.
Im Namen des Synodalrats wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen eine gesegnete Weihnachtszeit sowie ein glückliches, friedvolles neues Jahr.

Monique Johner
Synodalrätin


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