Zeremonieller Austausch von Neujahrswünschen 2026
Gemäss der im Kanton Freiburg geltenden Tradition findet im Januar ein offizieller Termin zum Austausch von Neujahrswünschen zwischen den zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden statt.
In diesem Jahr wurde die ERKF eingeladen, die Wünsche für den religiösen Teil zu formulieren. Es folgt die Ansprache von Pierre-Philippe Blaser am 16. Januar im Freiburger Parlament im Beisein des Präsidiums des Grossen Rates, des Staatsrats in corpore, des Präsidenten des Kantonsgerichts, der Staatsanwaltschaft, der Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kirche und der israelitischen Kultusgemeinschaft, der Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber, der Kanzlerinnen und Kanzler, der Weibelinnen und Weibel.
Herr Präsident des Grossen Rates,
Herr Präsident des Staatsrats,
Herr Präsident des Kantonsgerichts,
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden mit Ihren Titeln und Ämtern.
Heute, da wir uns ein möglichst glückliches Jahr wünschen, spüren Sie vielleicht genau wie ich etwas Bedrückendes, das es schwierig macht, Wünsche zu formulieren.
Etwas, das an diesen spitzen Kieselstein erinnert, den wir manchmal in unseren Wanderschuhen spüren und der den weiteren Verlauf der Wanderung stören wird, wenn wir ihn nicht entfernen können. Dieser den römischen Legionären gut bekannte Stein hat im Französischen das Wort scrupule (Skrupel) hervorgebracht. Zu Beginn des Jahres 2026 stehen unsere Gewissheiten der Herausforderung solcher Skrupel gegenüber.
Sie haben die Gesichter von Menschen, die in der Neujahrsnacht gestorben sind, wobei die Ursachen ihres Todes, des Kummers und des Leids viele Fragen und Sorgen mit sich bringen.
Sie haben auch die Gesichter von Zivilisten, die in den Abgrund der bewaffneten Gewalt im Sudan, im Gazastreifen und Umgebung, in der Ukraine und überall dort gerissen wurden, wo führende Politiker weiterhin glauben, dass ein Krieg anders als mit eklatantem Scheitern enden wird.
Es scheint auch unmöglich, diese Steine aus unseren Schuhen zu entfernen, wenn die Sprache auf jenen Präsidenten kommt, dessen Einflussmöglichkeiten wir heruntergespielt haben und mit dessen beunruhigender internationaler Belastung, dem durch ihn bewirkten Rückschritt beim Klimaschutz wir uns leider konfrontiert sehen. Ganz zu schweigen von seinen kurzfristigen Ideen und seinen wahrheitsverachtenden Ansichten, die eine Reihe weiterer, ebenso sehbehinderter Autokraten zu faszinieren scheinen.
Kurzum, Sie werden mir gefolgt sein, es scheint beschwerlich und schwierig, – ohne Skrupel – die Neujahrswünsche 2026 zu formulieren.
Ich werde es trotzdem tun, aber ich schlage einen weniger leichten Weg vor: Wir werden nicht den Weg über die Gipfel nehmen, über die wir in dieser Zeit der Zielsetzungen zu sprechen pflegen, sondern den Weg durch das tiefe Tal. Schliesslich gibt es keine Bergwanderung, bei der nicht auch ein Abstieg nötig ist. Und vielleicht ist es unsere Aufgabe als Religionsgemeinschaften, über den Gang durch das Tal zu sprechen, während unsere Kommunikationsgesellschaft unaufhörlich die Gipfel lobt.
****
Ein Dialog im Evangelium erzählt von einer Frage, die ein gutgesinnter Mann an Jesus richtete: «Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?» Jesus antwortet: «Eines fehlt dir. Geh, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir!». (Markus 10, 17-21)
Es stellte sich heraus, dass der Fragende reich war und neben seinem Vermögen auch Berühmtheit erlangt hatte. Heute würde man von ihm sagen, «Der hat es geschafft.» Die Antwort von Jesus gefiel ihm nicht. Der reiche Mann ging traurig fort. Ohne Zweifel hielt auch er sich für erfolgreich. Seine angesammelten Reichtümer bewiesen seinen bedeutenden Rang. Musste ein so offensichtlicher Erfolg in Frage gestellt werden?
Heute hat sich diese Sichtweise nicht wirklich geändert, sie hat sich sogar im Sprachgebrauch niedergeschlagen:
- Erfolgreich sind jene, die innovativ waren und sich Anteile am Reichtum angeeignet haben.
- Erfolgreich sind jene, die sich abgemüht und immer mehr Bitcoins angehäuft haben.
Und wenn Zahlen eintreffen und ihre Anstrengung belegen, dann stellen sie einen Beweis für den Erfolg dar. Wir häufen Vermögen an und stapeln es zu Bergen auf.
Doch dem Berg der Reichtümer stellt das Evangelium das Tal des Seins gegenüber.
Das ist es, was die Antwort, die dem jungen reichen Mann gegeben wurde, sagen will. Sie kann folgendermassen umformuliert werden: «Du hast zwar viel Vermögen angehäuft, aber du hast noch nichts im Bereich des Seins bewiesen. Du weisst, was du hast, okay. Aber du scheinst nicht zu wissen, wer du bist.»
So lädt das religiöse Denken dazu ein, in die Introspektion und die Reflexion über Entscheidungen, die unsere Gesellschaften propagieren, abzutauchen.
Der Abstieg verlangt Mut, denn das Tal kann Angst machen. Es ist dunkel, im Gegensatz zum Gipfel, der in der Sonne badet.
Der Abstieg macht bescheiden, denn im Tal verbirgt die Landschaft die Silhouette der Wanderer, im Gegensatz zum Gipfel, der sie auf ein Podium hebt.
Doch im Tal entdeckt man, dass man sich wohl fühlt, man entdeckt Wohlbefinden. Im Tal fliessen die Flüsse, und dort wird der Mensch sich angesichts der imposanten Natur seiner geringen Grösse bewusst.
Dort verliert der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu verdienen oder immer einflussreicher zu werden, an Bedeutung und es wird möglich, sein wahres Selbst wiederzufinden.
Dort kann jede und jeder beurteilen, ob der Gipfelzwang wirklich das bringt, was er oder sie sucht oder erwartet.
Und es kommt vor, dass wir während unseres Abstiegs anderen Menschen begegnen, die denselben Weg gehen.
Manchmal treffen wir an diesen symbolischen Orten die Menschen, die vor uns gegangen sind, darunter sicherlich die Waisenkinder von Gaza, die Verstümmelten von Odessa und die Toten von Crans-Montana. Diejenigen, die um ihr Überleben kämpfen oder sich den herabfallenden Schatten entgegenstellen.
Dort finden wir uns auf Augenhöhe mit denjenigen wieder, die verstehen möchten, mit denjenigen, die den Sinn suchen, den selbst ein Berg von Reichtümern nicht geben kann.
Es wird ein Austausch möglich, das Bemühen um Verständnis, die Ausübung von Solidarität und noch vieles mehr.
So wird es am Grund des Tals endlich möglich, die bis anhin diffusen Skrupel als das zu sehen, was sie sind.
Wenn ich also meine Wünsche für ein glückliches Jahr formuliere, würde ich sagen, dass ich sie nicht ohne Skrupel, sondern mit ihnen – oder genauer gesagt, im Bewusstsein ihrer Bedeutung – ausspreche:
• Ich wünsche Ihnen, liebe Mitglieder unserer zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden, dass Sie in diesem Jahr 2026 Zeit für sich finden, in der es Ihnen möglich sein wird, durch das Tal des Seins und des Wohlgefühls zu gehen.
• Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht nur Menschen begegnen, die die Gipfel erreicht haben, sondern auch Menschen, die in den Schatten der Täler gehüllt sind.
• Ich wünsche Ihnen, dass es jedem und jeder von Ihnen während Ihres Abstiegs gegönnt sei, eine Quelle zu finden, die Ihrem Leben, Ihren Entscheidungen und Ihren Handlungen einen Überfluss an Sinn und Würze verleiht.
****
Wenn Sie möchten, können Sie beim Ausgang einen Skrupel (einen kleinen Kieselstein) mitnehmen; ich habe eine ganze Schachtel davon bereitgestellt. Wenn Sie wollen, können Sie den Stein als Erinnerung an diesen Glückwunschaustausch in Ihre Hosentasche oder sogar in Ihren Schuh stecken, falls Sie auf die Idee kommen sollten, den Begriff in allen seinen Facetten erkunden zu wollen.
Im Namen der Religionsgemeinschaften im Kanton Freiburg wünsche ich Ihnen, liebe Mitglieder der zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden, in diesem Sinn ein gutes Jahr 2026.
Pierre-Philippe Blaser
Präsident des Synodalrats
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In diesem Jahr wurde die ERKF eingeladen, die Wünsche für den religiösen Teil zu formulieren. Es folgt die Ansprache von Pierre-Philippe Blaser am 16. Januar im Freiburger Parlament im Beisein des Präsidiums des Grossen Rates, des Staatsrats in corpore, des Präsidenten des Kantonsgerichts, der Staatsanwaltschaft, der Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kirche und der israelitischen Kultusgemeinschaft, der Gerichtsschreiberinnen und Gerichtsschreiber, der Kanzlerinnen und Kanzler, der Weibelinnen und Weibel.
Herr Präsident des Grossen Rates,
Herr Präsident des Staatsrats,
Herr Präsident des Kantonsgerichts,
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden mit Ihren Titeln und Ämtern.
Heute, da wir uns ein möglichst glückliches Jahr wünschen, spüren Sie vielleicht genau wie ich etwas Bedrückendes, das es schwierig macht, Wünsche zu formulieren.
Etwas, das an diesen spitzen Kieselstein erinnert, den wir manchmal in unseren Wanderschuhen spüren und der den weiteren Verlauf der Wanderung stören wird, wenn wir ihn nicht entfernen können. Dieser den römischen Legionären gut bekannte Stein hat im Französischen das Wort scrupule (Skrupel) hervorgebracht. Zu Beginn des Jahres 2026 stehen unsere Gewissheiten der Herausforderung solcher Skrupel gegenüber.
Sie haben die Gesichter von Menschen, die in der Neujahrsnacht gestorben sind, wobei die Ursachen ihres Todes, des Kummers und des Leids viele Fragen und Sorgen mit sich bringen.
Sie haben auch die Gesichter von Zivilisten, die in den Abgrund der bewaffneten Gewalt im Sudan, im Gazastreifen und Umgebung, in der Ukraine und überall dort gerissen wurden, wo führende Politiker weiterhin glauben, dass ein Krieg anders als mit eklatantem Scheitern enden wird.
Es scheint auch unmöglich, diese Steine aus unseren Schuhen zu entfernen, wenn die Sprache auf jenen Präsidenten kommt, dessen Einflussmöglichkeiten wir heruntergespielt haben und mit dessen beunruhigender internationaler Belastung, dem durch ihn bewirkten Rückschritt beim Klimaschutz wir uns leider konfrontiert sehen. Ganz zu schweigen von seinen kurzfristigen Ideen und seinen wahrheitsverachtenden Ansichten, die eine Reihe weiterer, ebenso sehbehinderter Autokraten zu faszinieren scheinen.
Kurzum, Sie werden mir gefolgt sein, es scheint beschwerlich und schwierig, – ohne Skrupel – die Neujahrswünsche 2026 zu formulieren.
Ich werde es trotzdem tun, aber ich schlage einen weniger leichten Weg vor: Wir werden nicht den Weg über die Gipfel nehmen, über die wir in dieser Zeit der Zielsetzungen zu sprechen pflegen, sondern den Weg durch das tiefe Tal. Schliesslich gibt es keine Bergwanderung, bei der nicht auch ein Abstieg nötig ist. Und vielleicht ist es unsere Aufgabe als Religionsgemeinschaften, über den Gang durch das Tal zu sprechen, während unsere Kommunikationsgesellschaft unaufhörlich die Gipfel lobt.
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Ein Dialog im Evangelium erzählt von einer Frage, die ein gutgesinnter Mann an Jesus richtete: «Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?» Jesus antwortet: «Eines fehlt dir. Geh, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir!». (Markus 10, 17-21)
Es stellte sich heraus, dass der Fragende reich war und neben seinem Vermögen auch Berühmtheit erlangt hatte. Heute würde man von ihm sagen, «Der hat es geschafft.» Die Antwort von Jesus gefiel ihm nicht. Der reiche Mann ging traurig fort. Ohne Zweifel hielt auch er sich für erfolgreich. Seine angesammelten Reichtümer bewiesen seinen bedeutenden Rang. Musste ein so offensichtlicher Erfolg in Frage gestellt werden?
Heute hat sich diese Sichtweise nicht wirklich geändert, sie hat sich sogar im Sprachgebrauch niedergeschlagen:
- Erfolgreich sind jene, die innovativ waren und sich Anteile am Reichtum angeeignet haben.
- Erfolgreich sind jene, die sich abgemüht und immer mehr Bitcoins angehäuft haben.
Und wenn Zahlen eintreffen und ihre Anstrengung belegen, dann stellen sie einen Beweis für den Erfolg dar. Wir häufen Vermögen an und stapeln es zu Bergen auf.
Doch dem Berg der Reichtümer stellt das Evangelium das Tal des Seins gegenüber.
Das ist es, was die Antwort, die dem jungen reichen Mann gegeben wurde, sagen will. Sie kann folgendermassen umformuliert werden: «Du hast zwar viel Vermögen angehäuft, aber du hast noch nichts im Bereich des Seins bewiesen. Du weisst, was du hast, okay. Aber du scheinst nicht zu wissen, wer du bist.»
So lädt das religiöse Denken dazu ein, in die Introspektion und die Reflexion über Entscheidungen, die unsere Gesellschaften propagieren, abzutauchen.
Der Abstieg verlangt Mut, denn das Tal kann Angst machen. Es ist dunkel, im Gegensatz zum Gipfel, der in der Sonne badet.
Der Abstieg macht bescheiden, denn im Tal verbirgt die Landschaft die Silhouette der Wanderer, im Gegensatz zum Gipfel, der sie auf ein Podium hebt.
Doch im Tal entdeckt man, dass man sich wohl fühlt, man entdeckt Wohlbefinden. Im Tal fliessen die Flüsse, und dort wird der Mensch sich angesichts der imposanten Natur seiner geringen Grösse bewusst.
Dort verliert der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu verdienen oder immer einflussreicher zu werden, an Bedeutung und es wird möglich, sein wahres Selbst wiederzufinden.
Dort kann jede und jeder beurteilen, ob der Gipfelzwang wirklich das bringt, was er oder sie sucht oder erwartet.
Und es kommt vor, dass wir während unseres Abstiegs anderen Menschen begegnen, die denselben Weg gehen.
Manchmal treffen wir an diesen symbolischen Orten die Menschen, die vor uns gegangen sind, darunter sicherlich die Waisenkinder von Gaza, die Verstümmelten von Odessa und die Toten von Crans-Montana. Diejenigen, die um ihr Überleben kämpfen oder sich den herabfallenden Schatten entgegenstellen.
Dort finden wir uns auf Augenhöhe mit denjenigen wieder, die verstehen möchten, mit denjenigen, die den Sinn suchen, den selbst ein Berg von Reichtümern nicht geben kann.
Es wird ein Austausch möglich, das Bemühen um Verständnis, die Ausübung von Solidarität und noch vieles mehr.
So wird es am Grund des Tals endlich möglich, die bis anhin diffusen Skrupel als das zu sehen, was sie sind.
Wenn ich also meine Wünsche für ein glückliches Jahr formuliere, würde ich sagen, dass ich sie nicht ohne Skrupel, sondern mit ihnen – oder genauer gesagt, im Bewusstsein ihrer Bedeutung – ausspreche:
• Ich wünsche Ihnen, liebe Mitglieder unserer zivilen, richterlichen und kirchlichen Behörden, dass Sie in diesem Jahr 2026 Zeit für sich finden, in der es Ihnen möglich sein wird, durch das Tal des Seins und des Wohlgefühls zu gehen.
• Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht nur Menschen begegnen, die die Gipfel erreicht haben, sondern auch Menschen, die in den Schatten der Täler gehüllt sind.
• Ich wünsche Ihnen, dass es jedem und jeder von Ihnen während Ihres Abstiegs gegönnt sei, eine Quelle zu finden, die Ihrem Leben, Ihren Entscheidungen und Ihren Handlungen einen Überfluss an Sinn und Würze verleiht.
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Wenn Sie möchten, können Sie beim Ausgang einen Skrupel (einen kleinen Kieselstein) mitnehmen; ich habe eine ganze Schachtel davon bereitgestellt. Wenn Sie wollen, können Sie den Stein als Erinnerung an diesen Glückwunschaustausch in Ihre Hosentasche oder sogar in Ihren Schuh stecken, falls Sie auf die Idee kommen sollten, den Begriff in allen seinen Facetten erkunden zu wollen.
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Editorial
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